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Wir alle wissen, dass die Sonne im Sommer stärker ist, aber wussten Sie, dass die schädlichen Auswirkungen der UV-Strahlung das ganze Jahr über auftreten können? Egal, ob es strahlend sonnig oder bewölkt ist, die Sonne wirkt sich immer auf Ihre Haut aus. Der UV-Index, der die Stärke der ultravioletten Strahlung misst, ist ein nützlicher Leitfaden, der Ihnen hilft, sich vor den Gefahren von Sonnenbrand und Hautschäden zu schützen. Doch nicht nur in der Sommerhitze müssen Sie vorsichtig sein – auch im Winter kann die Sonne Ihrer Haut schaden.

In diesem Blog untersuchen wir die verschiedenen Stärken der Sonne und geben Tipps zur Verwendung von Sonnenschutzmitteln, um Ihre Haut das ganze Jahr über zu schützen.

Was ist der UV-Index?
Der UV-Index ist ein Maß für die Menge an ultravioletter (UV-)Strahlung, die die Erdoberfläche erreicht. Je höher der UV-Index, desto größer ist das Risiko von Hautschäden durch Sonneneinstrahlung. Der Index wird auf einer Skala von 1 bis 11+ angegeben, wobei jeder Wert angibt, wie stark die UV-Strahlung ist und wie viel Schutz benötigt wird. Beachten Sie, dass der erforderliche Schutz von Ihrem Hauttyp abhängt. Bei einem UV-Index von 3 können Sie bereits innerhalb von nur 30 Minuten zwischen 12:00 und 15:00 Uhr einen Sonnenbrand oder Hautschäden erleiden.

Ab einem UV-Index von 3 oder höher kann Ihre Haut auch dann Schaden nehmen, wenn sie nicht rot wird. Dies können Sie durch die Anwendung von Sonnenschutzmitteln verhindern. Zum Beispiel Altruist Sonnenschutzmittel LSF 30, 200ml oder Altruist Sonnenschutzmittel LSF 50, 100ml mit einem starken UVA-Filter. Die beste Option ist natürlich, die Sonne ganz zu meiden oder sonnenschützende Kleidung zu tragen.

UV-Index-Stufen und Empfehlungen:

  • 1–2: Sehr gering
    • Risiko: Gering.
    • Empfehlung: Minimaler Schutz erforderlich, aber Sonnenbrille und Schatten sind immer vorteilhaft.
  • 3–5: Gering
    • Risiko: Moderat.
    • Empfehlung: Bleiben Sie längere Zeit im Schatten, besonders zwischen 12:00 und 15:00 Uhr. Sonnenbrand ist bei längerer Exposition möglich. Verwenden Sie Sonnenschutzmittel.
  • 6–7: Moderat
    • Risiko: Hoch.
    • Empfehlung: Suchen Sie Schatten, besonders am Nachmittag. Verwenden Sie Sonnenschutzmittel mit LSF 30+ und tragen Sie Schutzkleidung sowie einen Hut.
  • 8–10: Hoch
    • Risiko: Sehr hoch.
    • Empfehlung: Vermeiden Sie Sonneneinstrahlung zwischen 12:00 und 15:00 Uhr. Verwenden Sie Sonnenschutzmittel LSF 50, einen Hut und eine Sonnenbrille.
  • 11+: Extrem hoch
    • Risiko: Extrem.
    • Empfehlung: Halten Sie sich so viel wie möglich von der Sonne fern, besonders zwischen 12:00 und 15:00 Uhr. Das Risiko von Hautschäden ist extrem hoch. Tragen Sie Schutzkleidung, Sonnenschutzmittel mit LSF 50+ und bleiben Sie im Schatten.

Es ist wichtig zu wissen, dass die Sonnenstärke je nach Jahreszeit, Standort, Tageszeit und Wetterbedingungen variieren kann. Im Sommer ist der UV-Index in der Regel höher als im Winter, und er ist in niedrigeren Breitengraden (näher am Äquator) stärker.

Der Schutz Ihrer Haut vor UV-Strahlung ist unerlässlich, um Schäden, vorzeitige Hautalterung und das Risiko von Hautkrebs zu reduzieren.

UV-Strahlung im Laufe der Jahre
Die UV-Strahlung hat in den letzten Jahrzehnten in vielen Regionen erheblich zugenommen, beeinflusst durch Faktoren wie die Ausdünnung der Ozonschicht und Veränderungen der Wolkendecke – beides im Zusammenhang mit dem Klimawandel. In den Niederlanden beispielsweise ist die durchschnittliche UV-Strahlung selbst an bewölkten Tagen merklich gestiegen, was zu höheren UV-Index-Werten führt. Dieser Trend verdeutlicht, wie Umweltveränderungen die Risiken der Sonneneinstrahlung das ganze Jahr über beeinflussen können.

Quelle: Niederländisches Nationales Institut für öffentliche Gesundheit und Umwelt (RIVM) 2023 – www.clio.nl/nl033020

Die UV-Belastung am Boden hängt nicht nur von der Ozonschicht ab, sondern auch von der Wolkendecke. An bewölkten Tagen sind die UV-Werte etwa 34 % niedriger als an klaren Tagen. Dieser Unterschied zeigt die schützende Wirkung der Wolken, die von 36 % in den 1980er Jahren auf 31 % in den letzten 10 Jahren gesunken ist. Der Klimawandel könnte in Zukunft zu weiteren Veränderungen der Wolkenmuster und damit der UV-Exposition führen.

Vorhersagen zur Sonnenstärke
Zusätzlich zu den allgemeinen Wettervorhersagen enthalten viele Wetterdienste heute auch eine Vorhersage der Sonnenstärke. Viele Wetter-Apps, wie die auf iPhones oder Android-Geräten, zeigen den UV-Index an, den Sie täglich überprüfen können.

Die Bedeutung des richtigen Schutzes
Vielleicht denken Sie: „Heißt das, ich kann die schöne warme Sonne nicht mehr genießen?“ Zum Glück ist das nicht der Fall. Mit der richtigen Vorbereitung, hochwertiger Sonnencreme, Schatten und gutem Timing können Sie die Sonne das ganze Jahr über sicher genießen.